Warnhinweis zu Betrugs-E-Mails
Warnhinweis zu Betrugs-E-Mails
Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir als Team des Pfarramts Sie niemals per E-Mail dazu auffordern werden, Gutscheine, Guthabenkarten oder ähnliche Zahlungsmittel zu kaufen oder Codes zu übermitteln.
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, bei denen sich die Absender fälschlicherweise als Pfarrerinnen, Pfarrer oder Mitarbeitende des Pfarramts ausgeben. Ziel dieser Nachrichten ist es, Empfängerinnen und Empfänger zum Kauf von Gutscheinen oder zu anderen finanziellen Leistungen zu bewegen.
Bitte seien Sie bei solchen Anfragen besonders vorsichtig und prüfen Sie den Absender genau. Sollten Sie eine verdächtige Nachricht erhalten, antworten Sie nicht darauf, klicken Sie keine enthaltenen Links an und geben Sie keine Daten oder Gutscheincodes weiter.
Im Zweifelsfall kontaktieren Sie das Pfarramt direkt über die Ihnen bekannten Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Unterstützung dabei, solche Betrugsversuche zu verhindern.
Ihr Pfarramtsteam
Gemeindeversammlung
Wie geht es weiter mit unseren Kirchengebäuden?
Wie geht es weiter mit der Philippuskirche?
Drei Studentinnen haben im Frühjahr die Philippuskirche und ihre Umgebung
in den Blick genommen. Sie haben eine Sozialraumanalyse erstellt, sind mit den
Institutionen im Viertel in Kontakt getreten und haben vor allem Gemeindeglieder und Gäste am Himmelfahrtstag nach ihren Ideen für eine gute Zukunft befragt. Im Juni haben sie ihre Ergebnisse präsentiert. Der Kirchenvorstand und andere Beteiligte werden damit weiterdenken und -arbeiten.
Wir möchten bei der Gemeindeversammlung am 25. Oktober um 10:30 Uhr mit Ihnen
über die Frage nachdenken „Wie geht es weiter mit Philippus?“ und den Stand der Dinge vorstellen.
Sturzflut in Nepal
Sturzflut in Nepal:
Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Soforthilfe kirchlicher Partner - Katastrophenschutz und Frühwarnsysteme wichtiger denn je
Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal steigt die Zahl der Opfer und Vermissten. Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt Partnern der ACT Alliance, dem weltweit größten kirchlichen Netzwerk für humanitäre Hilfe, finanzielle Mittel für Soforthilfe bereit und ruft dafür zu Spenden auf.
Prävention und immer wieder neu: Prävention
Wir schauen hin,
wir bilden uns fort,
wir wollen Betroffene hören und schützen.
Präventionsbeauftragte ist Pfarrerin Christine Glaser.
In unserer Landeskirche haben wir eine hochkompetente Fachstelle:
https://aktiv-gegen-missbrauch-elkb.de/
